Im Projekt Reverse Imagining Vienna haben zwei Bildhauer und neun Autor*innen ein Wiener Gründerzeitgebäude und eine Autobahnbrücke über die Donau als Ankerpunkte für Materialuntersuchungen und Spekulationen genutzt. Ihr Ziel: nachhaltige Beziehungen zur unbelebten Materie zu erforschen und damit den Spielraum für zukünftiges Handeln zu erweitern.