von Benutzer Kammer

Kamma ändern? Die ersten Schritte sind getan.

Die Kammern der Architekten und Ingenieurkonsulenten in Österreich sind Ende Mai 2014 neu gewählt worden. Die IG Architektur war mit einer eigenen Liste im Wahlbündnis mit den aktiven Senioren und der Next Generation angetreten - und hatte guten Erfolg. Was ist seitdem geschehen? Was wurde schon geändert?

Am 3. November 2014 trafen sich über 30 Kammer-Beteiligte (aus bAIK, Länderkammern und diversen Ausschüssen) mit Interessierten, die Fragen stellten und Feedback gaben.

Es gab Berichte von Bundeskammerpräsident Christian Aulinger, den Wiener Präsidenten Peter Bauer und Bernhard Sommer und vielen, die in unterschiedlichen Ausschüssen tätig sind. Mehr als die Summe der Details beeindruckte der Optimismus, wirklich substantiell etwas im Sinne der Architekturschaffenden bewegen zu können und vor allem die gute Zusammenarbeit über bisher oft starre Grenzen (Bund – Länder, ArchitektInnen – IngenieurkonsulentInnen) hinweg. Und natürlich: die Next Generation fasst ordentlich mit an und bekommt dafür Raum und Aufgaben. 

Große Herausforderungen sind die Mitgestaltung der Neufassung des Ziviltechnikgesetzes, mit der im Jahr 2015 begonnen wird; Normen und Regelungen, die Voraussetzungen für leistbares Wohnen schaffen; die Umsetzung der vielen Vorarbeiten für die Verbesserung der Kammerstruktur; die Adaptierung der Weiterbildungseinrichtungen der Kammer auf einen aktuellen Stand, der auf europäische Herausforderungen reagieren kann; das Vergabewesen; der Berufszugang. An allen „Baustellen“ wird mit Hochdruck gearbeitet, unter Einbeziehung möglichste vieler Betroffener und Stakeholder. Spürbar ist der „Team Spirit“, das Zuhören auch für andere Positionen und das gemeinsame Suchen nach der besten Lösung. Das IST ein Unterschied, ein deutlicher. Es geht voran!

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