Skywalk Spittelau
| Architekt: | ZONE Architekten |
| Auftraggeber: | Stadt Wien - Wettbewerb |
| Planungsbeginn: | April 2003 |
| Bauzeit: | - |
| Kategorie: | Sonderobjekte Verkehr |
| Bundesland: | Wien |
| Standort: | Heiligenstädterstraße 1190 Wien Österreich |
GESTALTUNG UND KONZEPT
Die Elemente des Skywalks wurden der unmittelbaren Umgebung entnommen.
Die Bögen und longitudinale Formen die sich in den Perspektiven entlang der Heiligenstädterstrasse darstellen, wurden in einer neuen Kombination als Elemente der neuen Brücke verwendet.
Die kleine Brücke über der Heiligenstädterstrasse verläuft geradlinig. Ein Vorplatz mit Sitzmöglichkeiten und einem Wasserbecken ist ein Gegenpol zum Stationsgebäude am anderen Ende der Brücke
Die Durchdringung des Otto Wagner Pfeilers geschieht mit getrennten Funktionen. Die Bögen korrespondieren mit dem Pilaster in ihrer Mitte und werden von ihnen gehalten, während sich die Stege, verjüngend, unter der Krone des Pfeilers „einbohren“.
Der Abschnitt des Skywalkes vor dem Stationsgebäude wird als ein Peer an das Stationsgebäude angedockt. Er steht auf den Beinen.
Das Gestaltungsprinzip folgt den Wagnerischen Prinzipien der Verwendung von Formen in Abhängigkeit der Funktion und Logik.
Die Elemente des Skywalks wurden der unmittelbaren Umgebung entnommen.
Die Bögen und longitudinale Formen die sich in den Perspektiven entlang der Heiligenstädterstrasse darstellen, wurden in einer neuen Kombination als Elemente der neuen Brücke verwendet.
Die kleine Brücke über der Heiligenstädterstrasse verläuft geradlinig. Ein Vorplatz mit Sitzmöglichkeiten und einem Wasserbecken ist ein Gegenpol zum Stationsgebäude am anderen Ende der Brücke
Die Durchdringung des Otto Wagner Pfeilers geschieht mit getrennten Funktionen. Die Bögen korrespondieren mit dem Pilaster in ihrer Mitte und werden von ihnen gehalten, während sich die Stege, verjüngend, unter der Krone des Pfeilers „einbohren“.
Der Abschnitt des Skywalkes vor dem Stationsgebäude wird als ein Peer an das Stationsgebäude angedockt. Er steht auf den Beinen.
Das Gestaltungsprinzip folgt den Wagnerischen Prinzipien der Verwendung von Formen in Abhängigkeit der Funktion und Logik.


















