Bürogebäude Markas
| Architekt: | feld72 architektur und urbane strategien |
| Auftraggeber: | Markas GmbH |
| Planungsbeginn: | 2009 |
| Bauzeit: | 1 Jahr |
| Kategorie: | Büro / Verwaltung |
| Bundesland: | Niederösterreich |
| Standort: | 3107 St. Pölten Österreich |
MARKAS
Die Firma MARKAS errichtete ein neues Bürogebäude für vorerst 30 Mitarbeiter im Ortsteil Spratzern von St. Pölten.
Das Gebäude soll Visitenkarte eines großen Unternehmens für Facility Services sein und die Unternehmenskultur eines Familienunternehmens mit einer flachen Hierarchie räumlich umsetzen.
Das Grundstück befindet sich in einem Gewerbegebiet. Um in einer gesichtlosen Umgebung ein dennoch hochwertiges
Arbeitsumfeld zu schaffen, wurde darauf Wert gelegt, eine eigene, in sich geschlossene Welt mit großen innenräumlichen Qualitäten zu schaffen: Einen Hortus Conclusus.
Durch das „Abheben“entsteht ein überdachter Parkplatz, und gleichzeitig eine maximale Überbaubarkeit des Grundstücks mit qualitätsvollen Arbeitsräumen in einem einzigen, überhöhten Geschoss mit Aussicht. Die Landschaft kann ungehindert unter dem Gebäude hindurch gleiten, und es entsteht ein fließender Raum von Parkplatz- und Naturelementen. Die zwei internen Höfe belichten auch die Grüninseln unter dem Gebäude, deren Bäume durch die Höfe nach oben wachsen, und dadurch ein integraler Bestandteil der Wahrnehmung im Innenraum werden.
Durch die Pixelung und die Materialisierung der Fassade soll dem Gebäude der Maßstab genommen werden. Es entsteht dadurch ein facettenreiches komplexes Spiel mit der Wahrnehmung des Gebäudes und seines Kontexts. Nur Glas bleibt, in all seinen Facetten.
Das Projekt ist auch aus technischer Hinsicht sehr innovativ und ressourcensparend. Das Haus wird als Niedrigenergiehaus A <25 kWh/m2.a eingestuft.
Die Firma MARKAS errichtete ein neues Bürogebäude für vorerst 30 Mitarbeiter im Ortsteil Spratzern von St. Pölten.
Das Gebäude soll Visitenkarte eines großen Unternehmens für Facility Services sein und die Unternehmenskultur eines Familienunternehmens mit einer flachen Hierarchie räumlich umsetzen.
Das Grundstück befindet sich in einem Gewerbegebiet. Um in einer gesichtlosen Umgebung ein dennoch hochwertiges
Arbeitsumfeld zu schaffen, wurde darauf Wert gelegt, eine eigene, in sich geschlossene Welt mit großen innenräumlichen Qualitäten zu schaffen: Einen Hortus Conclusus.
Durch das „Abheben“entsteht ein überdachter Parkplatz, und gleichzeitig eine maximale Überbaubarkeit des Grundstücks mit qualitätsvollen Arbeitsräumen in einem einzigen, überhöhten Geschoss mit Aussicht. Die Landschaft kann ungehindert unter dem Gebäude hindurch gleiten, und es entsteht ein fließender Raum von Parkplatz- und Naturelementen. Die zwei internen Höfe belichten auch die Grüninseln unter dem Gebäude, deren Bäume durch die Höfe nach oben wachsen, und dadurch ein integraler Bestandteil der Wahrnehmung im Innenraum werden.
Durch die Pixelung und die Materialisierung der Fassade soll dem Gebäude der Maßstab genommen werden. Es entsteht dadurch ein facettenreiches komplexes Spiel mit der Wahrnehmung des Gebäudes und seines Kontexts. Nur Glas bleibt, in all seinen Facetten.
Das Projekt ist auch aus technischer Hinsicht sehr innovativ und ressourcensparend. Das Haus wird als Niedrigenergiehaus A <25 kWh/m2.a eingestuft.


















