Sommerhaus Fellner
| Architekt: | Schuberth und Schuberth |
| Auftraggeber: | Mathias Fellner |
| Planungsbeginn: | 2009 |
| Bauzeit: | 4 Monate |
| Kategorie: | Ferienhaus / Kleines Haus |
| Bundesland: | Wien |
| Standort: | Kleingartensiedlung Michaelerwiese, Geroldgasse 6 1170 Wien Österreich |
Das Baufeld ist in einem schmalen Wienerwaldtal am Rande des 17. Bezirkes gelegen.
Der Bauherr beabsichtigt das Haus im Wechsel mit seiner nahe gelegenen Wohnung zu nützen. Als Freiberufler wechselt sein Arbeitsplatz zwischen Wohnung und dem neuen Häuschen, eine Erweiterung des Wohnumfeldes um Garten und Wienerwalblick, nicht zuletzt auch wegen seiner Tochter.
Außen ist das Haus mit verkohlten Lärchenholzbrettern verkleidet. Diese Technik folgt einer alten Methode zum Schutz der Holzoberfläche, wie sie in Finnland und Japan angewendet wurde.
Der Baukörper sollte ein möglichst eindeutiger und klarer Kubus werden, der dem bunten Formengewitter der Kleingartensiedlungen entgegensteht. Ein kleiner, schwarzer Monolith am Rande des Wienerwaldes.
Innerhalb des Baukörpers galt es Großzügigkeit auf engstem Raum zu generieren: eine Wohnecke mit Luftraum und Schreibtischgalerie darüber, eine Badnische deren geöffnete Schiebtüren die Gangfläche mitbenützen, einfach Schlafkojen im Galeriegeschoss.
Der Bauherr beabsichtigt das Haus im Wechsel mit seiner nahe gelegenen Wohnung zu nützen. Als Freiberufler wechselt sein Arbeitsplatz zwischen Wohnung und dem neuen Häuschen, eine Erweiterung des Wohnumfeldes um Garten und Wienerwalblick, nicht zuletzt auch wegen seiner Tochter.
Außen ist das Haus mit verkohlten Lärchenholzbrettern verkleidet. Diese Technik folgt einer alten Methode zum Schutz der Holzoberfläche, wie sie in Finnland und Japan angewendet wurde.
Der Baukörper sollte ein möglichst eindeutiger und klarer Kubus werden, der dem bunten Formengewitter der Kleingartensiedlungen entgegensteht. Ein kleiner, schwarzer Monolith am Rande des Wienerwaldes.
Innerhalb des Baukörpers galt es Großzügigkeit auf engstem Raum zu generieren: eine Wohnecke mit Luftraum und Schreibtischgalerie darüber, eine Badnische deren geöffnete Schiebtüren die Gangfläche mitbenützen, einfach Schlafkojen im Galeriegeschoss.


















