Berufszugang

„Wir brauchen eine Frauenquote“ - Telefongespräch mit Christoph Achammer

19.01.2015 von Anne Isopp: Wir sprachen mit Christoph M. Achammer, CEO von ATP, am Telefon über das Thema Frauen in der Architektur und welche Rahmenbedingungen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern. Anne Isopp: "Bei ATP gibt es eine Arbeitsgruppe „Mehr Frauen in Führungspositionen“. Warum haben Sie diese initiiert?" ...

Where do all the women go?

22.12.2014 von Sabina Riß-Retschitzegger: Im Zuge eines australischen Forschungsprojektes gab die überwältigende Mehrheit von weiblichen Architektinnen an, dass Kinder negative Auswirkung auf ihre Karrieren haben. Eine Ursache dafür ist, dass in der Architektur überdurchschnittlich viel gearbeitet wird (30% der männlichen Architekten arbeitet mehr als 50 Wochenstunden). Mit Betreuungsverantwortung für Kinder sind solche Arbeitszeiten nicht vereinbar. ...

Wer von uns glaubt: „Karriere macht man nach 17 Uhr.“?

10.12.2014 von Silvia Forlati: In der Architekturausbildung wird uns ein Berufsbild vermittelt, das wir dann unreflektiert in der Praxis versuchen zu leben. Dazu gehört: Architektur ist Leidenschaft und Kunst, deshalb gibt es keine Grenzen in unserer Einsatzbereitschaft. Wir müssen für den Bauherrn immer verfügbar sein. Teilzeit arbeiten geht nicht, wenn man Verantwortung für ein Projekt hat. Diese meist  unausgesprochenen Mechanismen und Regeln grenzen die Chancen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie extrem ein, wenn sie sie nicht gar ausschließen. ...

Familie = Karrierehindernis?

03.12.2014 von Anne Isopp: Ob es einfacher ist, als angestellte ArchitektIn oder als Selbständige/er Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen? Wir wissen es nicht. Wir wollten - da wir schon mit vielen selbständigen Architekten und Architektinnen über das Thema gesprochen haben, mehr aus der Perspektive der Angestellten erfahren und haben uns auf die Suche nach Gesprächspartnern gemacht. Vor ein paar Tagen haben wir uns mit einer Mitarbeiterin vom Büro ATP getroffen. ...

Vereinbarkeit Beruf und Familie für Architektinnen - Ein Nachbericht

24.11.2014: Ende Oktober haben 15 Architektinnen bei einem Workshop ihre Erfahrungen zum Thema Work-Life-Balance im Beruf ArchitektIn ausgetauscht: Schwierigkeiten, fehlende Strukturen und funktionierende Modelle. Bei der Podiumsdiskussion präsentierten Ursula Schneider (pos architekten) (4 Kinder) und Peter Nageler (nonconform) (1 Kind) persönliche Herangehensweisen zum Thema. Zum Abschluss hat die Expertin Bente Knolle eine Studie zur Situation von selbständigen Ingenieurinnen in Österreich vorgestellt: Diese sind beruflich gesehen zufrieden, jedoch auf Kosten von Privatleben und Einkommen. Bei der Podiumsdiskussion im Anschluss wurde über architekturspezifische Bedingungen gesprochen, die die Vereinbarkeit erschweren. Zur Auswertung der Gespräche, Interviews und Fragebögen ...

Work Life Balance - Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ArchitektInnen

20. Oktober 2014: Vereinbarkeit von Architekturberuf und Familie - Erhebung und Erfahrungsaustausch bei Workshop und Podiumsdiskussion am 28.10.2014. Wonderland, in Kooperation mit der IG Architektur, fragt nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie von Architektinnen. Für diesen Beruf sind lange Arbeitszeiten, Präkariat und hohe Selbständigkeit charakteristisch. Nur ein geringer Anteil an Frauen, die dieses Studium absolviert haben, übt den Beruf auch wirklich aus. Weiterlesen ...

Berufsfeld Architektur – Praxis und Perspektiven

Symposium am 29. und 30. April 2014! Aktuelle Entwicklungen in Praxis und Wissenschaft, Rahmen- und Arbeitsbedingungen und Strategien: gegenwärtige Praxis von Architekturschaffenden, Berufszugang und Perspektiven für den Berufsstand ...

ZTG und Berufszugang

Der Berufszugang für jüngere Architekturschaffende muss erleichtert werden.